Persönliches

Ich habe eine Diagnose.

Ich habe eine Diagnose.

Ich hätte wohl niemals gedacht, dass ich diesen Beitrag einmal schreiben werde. In den letzten anderthalb Jahren hatte ich nicht mal mehr die Kraft motivierende Texte zu verfassen. Jedes Fünkchen Energie, was da war, habe ich für die Bewältigung des absoluten Minimums meines Alltags gebraucht. Aber diese Neuigkeit kann ich nicht für mich behalten. Mehr als vier Jahre hat es gedauert. Zählt man Symptome hinzu, die ich mit meinen aktuellen Beschwerden gar nicht in Verbindung gebracht hatte, dann sind es sogar sieben.

Hallo 2019.

Hallo 2019.

Hello again. Seit Juli 2017 habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Das hatte viele Gründe, auf die ich nicht in aller Ausführlichkeit eingehen kann. Aber zuerst einmal möchte ich mich an dieser Stelle bei allen von euch bedanken, dir mir Mails geschrieben haben, mich auf Instagram kontaktiert haben oder auch Kommentare hinterlassen haben. Auch denjenigen, die stille Mitleser waren und/oder sind, möchte ich meinen Dank aussprechen.

Überlebst du noch oder lebst du schon?

Überlebst du noch oder lebst du schon?

Ja, ich gebe zu, dass eine Werbung mich zu diesem Artikel inspiriert hat. Genauer gesagt ein Werbeslogan: Wohnst du noch oder lebst du schon? Vor einigen Jahren brachte IKEA damit einen ziemlich einprägsamen Satz ins Fernsehen — und in meinen Kopf. Selten hat eine Umformulierung dieses Slogans so gut gepasst wie jetzt.

Erfahrungsbericht: Magen- und Darmspiegelung

Erfahrungsbericht: Magen- und Darmspiegelung

Fünf Jahre lang wurde ich schon von Magenschmerzen geplagt, bevor ich mich traute einen Spezialisten aufzusuchen. Meine vorherigen Hausärzte hatten das Ganze immer nur mit den Worten «Sie haben zu viel Stress!» und «Gönnen Sie sich etwas Ruhe!» abgetan.